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Elac BS203A Anniversary Edition / Paarprice !

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Elac BS203A Anniversary Edition / Paarprice !

Art.Nr.: 90
Hersteller: Elac
Mehr Artikel von: Elac

CHF 1490.00 CHF 1190.00

inkl. 8 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Kleine Box zum Fest Mit dem Typen-Zusatz "A" für "Anniversary" bringt die in Kiel ansässige Firma Elac zum 80jährigen Firmenjubiläum und 25 Jahre Elac-Lautsprecher eine Anzahl ausserordentlich attraktiver Klangjuwelen auf den Markt. Das kleinste Mitglied dieser jubilierenden Familie ist die BS 203 A. Der Jubiläums-Box, die anstelle des ".2" ein "A" in der Typenbezeichnung aufweist, hat man eine ganz andere Abstimmung spendiert. Sie ist nicht fürs Regal, sondern für die freie Aufstellung auf passenden Ständern konzipiert und ist deshalb mit einer neu abgestimmten Frequenzweiche bestückt worden. Mit einem potenten ( EMPFOHLEN ) Verstärker und dank hoher Belastbarkeit der Boxen sind in kleineren bis mittelgrossen Räumen ausreichende Schallpegel möglich. Diese hervorragend verarbeiteten Lautsprecher sind in sehr attraktivem, hochglänzendem ANTRZIT schwarzem Outfit, Gut platziert sind Ständer empfohlen und sehen aus wie echte Schmuckstücke und passen Die Boxen stehen auf drei Spikes und sind mit einer zusätzlichen Schraube gegen das Herunterfallen wirkungsvoll gesichert. Musikalischer Transformator Für die Wiedergabe der hohen Frequenzen ist der JET-Hochtöner Typ III verantwortlich, der mit seiner vorhangähnlich gewellten Membran Frequenzen bis zu 50 kHz hinauf abstrahlen kann. Damit ist er perfekt für die Wiedergabe von hochauflösenden Tonträgern wie der DVD-Audio und SACD geeignet. Dadurch, dass die Luft fünfmal schneller aus den Falten gepresst wird, als sich die Membran bewegt, ergibt sich ein exzellentes Impulsverhalten. Ursprünglich stammt dieses Prinzip von Dr. Oskar Heil, der diesen Schallwandler mit "Air Motion Transformer" bezeichnete. Dieser Tweeter wurde von Elac perfektioniert und weist nun eine deutlich vergrösserte Schallaustrittsöffnung auf. Zudem besitzt er ein neues, extrem kräftiges Neodym-Magnetsystem. Im tiefen Keller Spikes sind Trumpf. Rechts die Sicherungsschraube gegen Herunterfallen vom Sockel. Die Alu-Sandwich Membran des Tief-Mitteltöners ist praktisch frei von Partialschwingungen und kann extreme Auslenkungen ausführen, ohne zu verzerren. So ist es möglich, mit einer relativ kleinen Membran viel Luft zu bewegen und aus kleinen Gehäusen einen beachtlichen Bass zu zaubern. Gerade für den Tieftöner ist es wichtig, dass er sich tüchtig einlaufen kann, denn die Sicken (Umrandungen) und Zentriermembranen müssen erst mal mit Musiksignalen "weichgeklopft" werden. Erst dann harmonieren BR-Gehäuse und Basschassis, und das System arbeitet ordnungsgemäss. Ist der Bass schlussendlich sogar zu stark, kann er durch Einfügen von mitgelieferten Schaumstoff-Pfropfen in die Bassreflexöffnung gedämpft werden. Uneingespielt Da wir sehr gespannt auf die Leistungen dieser wunderschönen Jubilare waren, taten wir zu Testbeginn genau das, was man eben nicht tun sollte: Die Boxen aus der Schachtel nehmen und sogleich anspruchsvolle Musik anhören. Das Klangresultat war ernüchternd. Ein greller Sound erfüllte den Abhörraum. Das Klangbild löste sich kaum von den Boxen und wirkte dünn und gepresst. So wurde der Hörtest vertagt und die Boxen erhielten erst mal die unbedingt notwendige Einspielzeit von mindestens 15 Stunden. Also aufgepasst: Boxen erst anhören und beurteilen, wenn sie eingespielt sind - das ist kein Witz! In Concerto Nach der so wichtigen Einspielzeit gingen die kleinen Musikanten sehr differenziert ans Werk. Jegliche Gepresstheit war wie durch Zauberhand verschwunden! Mit einem ausgewogenen, sehr angenehmen Klangtimbre bezauberten diese Schönlinge nicht nur optisch, sondern auch klanglich. Dass der JET-III ein ganz hervorragender Hochtöner ist, der konventionellen Kalottenstrahlern in Sachen Klangschönheit und Definition deutlich überlegen ist, zeigte sich bei Streichinstrumenten deutlich. Sehr gut ist auch die Feindynamik. So kommen Details wie die obertonreichen Impulse eines Begleitcembalos hochaufgelöst, ohne aber das Gehör mit "akustischen Nadelstichen" zu peinigen, wie soviele Metallkalotten dies tun. Die sehr weiträumige Abbildung auch grösserer Klangkörper bestätigte wieder einmal die Ansicht, dass Kleinboxen vielfach räumlicher klingen, als grosse Monster-Systeme. Natürlich weiss man, dass es Elac noch besser kann und zwar mit dem ausgezeichneten koaxialen X-Jet. Doch dies bedeutet deutlich mehr Aufwand und damit auch höhere Kosten. Echter Tiefbass Schwer vergoldet und damit kontaktfreudig. Die relativ grosse Bassrefelxöffnung strahlt nach hinten ab. Bereits bei sinfonischer Musik fiel die bemerkenswert gute Basswiedergabe auf. Sehr schön zeigten diese Kraftzwerge sogar den Klangunterschied zwischen Cello und Kontrabass. Aber was die kleinen BS 203 A bei Orgelmusik zeigten, sprengte ganz klar den Rahmen. Soviel Tiefbass aus einer Kleinbox, war noch nie zu hören! Und es sei mit aller Deutlichkeit festgehalten, dass dies keine sogenannten Pseudobässe sind, die durch hohe Klirrfaktoren erzeugt werden und das Gehör tatsächlich bis zu einem gewissen Grad täuschen können. Nein, dieser Bass ist echt und tief. Natürlich hat er nicht den Druck und die Präzision grosser Systeme. Trotzdem kam der Wunsch nach einem Subwoofer nicht auf. Es jazzt und rockt... Dasselbe Bild auch bei jazziger Musik: Mit ihrem lockeren und beschwingten Sound machten unsere schwarzen Musiker gehörig Stimmung. Die Dynamik und die maximal unverzerrt erzielbaren Schallpegel, ein potenter Verstärker vorausgesetzt, erstaunten. Natürlich geht den kleinen Jubilaren beim berüchtigten Boxenkiller der Test Record "Impression" mit seinen brachialen Tiefstbassimpulsen dann und wann die Puste aus. Doch das ist Testmaterial und keine musikalische Normalkost. Mit ihrem satten, vollen Klang konnten die Boxen auch bei einer Sting "Brand New Day" oder einer "Shangri-La" von Mark Knopfler begeistern. In unserem normal bedämpften, rund 42 m2 grossen Abhörraum , wäre ein zusätzlicher Subwoofer glatter Luxus gewesen. Fazit Alle Chassis werden im eigenen Hause hergestellt. Für die hochpräzise Fertigung der JET-III-Hochtöner kommen Roboter zum Einsatz. Nach ausgiebiger Einlaufzeit von mindestens 15 Stunden - besser das Doppelte - sind die auf den eleganten und sehr stabilen Standfüssen LS 70 platzierten Elac BS 203 Anniversary in der Lage, ein Klangbild von solcher Breitbandigkeit zu bieten, das man, in Anbetracht der bescheidenen Abmessungen, schlicht als Sensation bezeichnen muss. Zur generell hohen Klangqualität gesellt sich eine hervorragende Verarbeitung mit bestechender Optik. Dass das ganze preislich, trotz "made in Germany", nicht aus dem Rahmen fällt, ist das Tüpfelchen auf dem i. Allgemeine Informationen zum Elac BS 203.A Regallautsprecher Der Elac BS 203.A Regallautsprecher ist ein kleiner 2-Wege Bassreflex-Lautsprecher, der aufgrund seiner horizontal und vertikal sehr breitwinklingen Abstrahlcharakteristik sowohl als Regallautsprecher für den Stereo-Betrieb, wie auch für Surround-Anwendungen als Effektlautsprecher konzipiert ist. Der Winzling mit optisch nahezu idealen Abmessungen spielt klanglich eindrucksvoll mit druckvollen Tiefbass. Er ist auch für die freie Aufstellung auf einem Ständer geeignet. Technische Datend des Elac BS 203.A Regallautsprechers Abmessungen: H × B × T: 285 × 170 × 220 (232) mm Bruttovolumen: 11,2 l Gewicht: 5 kg Prinzip: 2-Wege, Bassreflex Tieftöner: 1 × 150 mm AS Konus Hochtöner: 1 × JET III, (mag. geschirmt) Empfohlene Verstärkerleistung bei Nennimpedanz: 30-150 W pro Kanal Trennfrequenz der Weiche: 2.400 Hz Empfindlichkeit 88 dB bei 2.83 V und 1 m Nennimpedanz Passend für Verstärker von 4 bis. 8 Ohm Minimalimpedanz: 3,2 Ohm bei 250 Hz Übertragungsbereich: 42 bis 50.000 Hz Nenn - / Impulsbelastbarkeit: 60 / 80 W