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Moog Sub 37 Tribute Edition / Demo Deal !

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Moog Sub 37 Tribute Edition / Demo Deal !

Art.Nr.: 9545
Hersteller: Moog
Mehr Artikel von: Moog
UVP : CHF 1890.00

CHF 1690.00 CHF 1439.00

inkl. 8 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Beim Moog Sub 37 handelt es sich nicht wie so oft um ein monophones Gerät, vielmehr kommt hier Paraphonie zum Einsatz – eine Art Quasi-Polyphonie, die zum Beispiel auch im Waldorf Pulse 2 ihren Dienst tut. Dabei können die Oszillatoren in mehreren Tonhöhen gleichzeitig getriggert werden, doch anschließend laufen die Klänge wieder in einem einzigen Signalweg (Filter etc.) zusammen. Potentieller Enthusiasmusdämpfer: Kolportierten Aussagen nach handele es sich hier nur um ein duophones Gerät, womit nur zwei verschiedene Tonhöhen gleichzeitig möglich wären.

 

Zwei Oszillatoren mit Hard Sync und Glide (inkl. Modi für Gated & Legato) sind an Bord. Zwischen den vier Grundschwingungen Puls, Rechteck, Sägezahn und Rampe sind augenscheinlich noch Mischformen wählbar. Neben dem Noise-Oszillator gesellt sich auch ein Suboszillator für den OSC 1 hinzu – saftige Bässe ahoi!

 

Zwei synchronisierbare LFOs mit je sechs Wellenformen sind zu finden, sie lassen sich zunächst zur Modulation von Tonhöhe und Filter in stufenloser Intensität nutzen. Doch auch die Cross-Modulation der LFOs untereinander, die Beeinflussung der Oszillatorwellen und mehr ist möglich!

 

Das resonante Filter lässt sich per Multidrive verzerren sowie mit dedizierten Reglern für die Intensitäten von Key-Tracking und ADSR-Hüllkurve stufenlos formen.

 

Der Arpeggiator ermöglicht eine kontinuierlich variable Geschwindigkeit (2 – 280 BPM) und eine Synchronisation, Kontrollen für die Oktavreichweite, drei Pattern-Modi plus Zufallsgenerator und die Möglichkeit, eigene Arpeggio-Steps aufzuzeichnen. Nicht übel!

 

Die »37« weist schon darauf hin, dass das Gerät über eine 37-tastige Klaviatur verfügt. Was noch? Es lassen sich Presets speichern! Dank gebührt dem Audiogott, dass er die Moog-Ingenieure das Analoge mit dem Digitalen auf diese Weise vermählen ließ, alles andere wäre so langsam auch nicht mehr zeitgemäß.

 

Ich möchte mich nicht noch weiter in den Details verlieren (das kannst Du anhand des abgebildeten Schemas oder des Videos selbst tun), also möchte ich nur noch erwähnen, dass es einen Audioinput gibt (wohl zumindest, um das anliegende Signal durch das Filter zu jagen). Sieht alles in allem toll aus, oder?